KI Awareness · NIS2 · ISO 27001 · EU-KI-Verordnung

KI-Nutzung braucht klare Regeln, menschliche Kontrolle und einen Nachweis.

Die Schulung "KI Awareness" vermittelt NIS2- und ISO-27001-konforme Regeln für den sicheren Einsatz von KI im Arbeitsalltag.

freigegebene ToolsDatenminimierungDeepfakesAI-Act-RisikenTeilnahme-Nachweis

Der schnelle Prompt wird zur Sicherheitsentscheidung.

Die Vorschau zeigt, warum KI im Arbeitsalltag nicht nur bequem ist, sondern klare Checks braucht: Zweck klären, Toolfreigabe prüfen, Daten schützen und Ergebnisse kontrollieren.

Worum es in der KI Awareness Mission geht.

Mitarbeitende trainieren einen einfachen KI-Check vor der Nutzung: Arbeitszweck klären, freigegebenes Tool nutzen, Daten minimieren, Ergebnisse prüfen, Risiken einordnen und Auffälligkeiten intern melden.

Die Mission eignet sich für Unternehmen, die KI-Nutzung erlauben, aber Informationsschutz, Datenschutz und Compliance nachvollziehbar steuern wollen.

Mitgelieferte KI-Richtlinie.

Zum Paket gehört eine direkt nutzbare KI-Richtlinie als Vorlage für den sicheren Einsatz von KI im Arbeitsalltag und die interne Dokumentation.

  • regelt Zweck, Toolfreigabe, Datenminimierung, menschliche Kontrolle und Meldung problematischer KI-Nutzung
  • unterstützt NIS2-, ISO-27001- und EU-KI-Verordnung-nahe Governance-Dokumentation
  • keine Rechtsberatung, keine Zertifizierung und keine individuelle Auditbestätigung

NIS2-relevante Inhalte.

Der Fokus liegt auf Risikobewusstsein, Meldewegen, Schutz sensibler Informationen und menschlicher Kontrolle.

Zweck und Toolfreigabe prüfen

KI-Einsatz nur mit klarem Arbeitszweck und freigegebenem Tool.

Deepfakes erkennen

Täuschungsversuche durch Deepfakes oder synthetische Stimmen einordnen und melden.

Menschliche Kontrolle sichern

Vor Entscheidungen, Versand oder Veröffentlichung Ergebnisse prüfen und KI-Risiken nach EU-KI-Verordnung einordnen.

ISO-27001-relevante Inhalte.

  • Datenminimierung: Prompts und KI-Eingaben auf das notwendige Minimum begrenzen.
  • Keine sensiblen Daten in ungeprüfte Tools: Kundendaten, personenbezogene Daten, API-Schlüssel und vertrauliche Geschäftsinformationen nicht hochladen.
  • Freigegebene Anbieter nutzen: private Chatbots, Browser-Erweiterungen und unbekannte Onlinedienste vermeiden.
  • Zugriffskontrolle: keinen ganzen Laufwerks-, Postfach- oder Trainingszugriff ohne Notwendigkeit erlauben.
  • Ergebnisse prüfen: Quellen, Zahlen, Aussagen und fachliche Richtigkeit kontrollieren.
  • KI-Einsatz kennzeichnen: KI-generierte Inhalte und KI-Chatbots transparent machen.
  • Kontrolle dokumentieren: Zweck klären, Toolfreigabe prüfen, Daten minimieren, Ergebnis prüfen und Risikoklasse bewerten.

Häufige Fragen zur KI Awareness Schulung.

Kurze Antworten für Unternehmen, die KI-Nutzung sicher und nachvollziehbar starten wollen.

Was lernen Mitarbeitende in der KI Awareness Schulung?

Sie lernen, KI-Aufgaben einzuordnen, freigegebene Tools zu nutzen, Daten in Prompts zu minimieren, Deepfake-Risiken zu erkennen und KI-Ergebnisse kritisch zu prüfen.

Ist die Schulung für NIS2 und ISO 27001 geeignet?

Die Mission trainiert NIS2- und ISO-27001-relevante Awareness-Regeln für sichere KI-Nutzung. Sie ersetzt keine formale Zertifizierung, Rechtsberatung oder vollständige AI-Governance-Umsetzung.

Gibt es einen Teilnahme-Nachweis?

Ja. Die Mission enthält Wissenstest und Teilnahme-Nachweis für die interne Awareness-Dokumentation.

Braucht die Organisation eine neue Lernplattform?

Nein. Mitarbeitende starten per Mission-Code im Browser; die Mission ist auf einen schnellen Einstieg ohne neues Plattformprojekt ausgelegt.

Kurz gesagt.

Die Schulung trainiert einen sicheren KI-Check: Zweck klären, freigegebenes Tool nutzen, Daten minimieren, Ergebnisse prüfen, Risiken einordnen und Vorfälle intern melden.